La chute 2004



«Alexandra Maurer malt in einem ersten Schritt von ihr aufgenommene Videosequenzen. In einem zweiten Durchgang filmt sie diese Malereien und unterlegt ihnen dann das Videostill; so ergibt sich eine «peinture animée», wie sie selbst ihre Arbeiten nennt. Durch die Verbindung traditioneller mit moderner Technik entsteht für den Betrachter eine neue Erlebniswelt.» (in: Freiburger Nachrichten vom 3.Okt. 2005, Angelica Tschachtli)


"Jet d'eau", Kunsthalle Palazzo Liestal, 2004
«La chute» de Alexandra Maurer, une «peinture animée» joue sur les mots et donne à la peinture un nouveau statut. (communiqué de presse, Dis&Appearance, Fri- Art, Kunsthalle, Fribourg, 2005)



«Eine an sich simple Idee mit genialer Wirkung hatte A.M, indem sie zwei verschiedene Medien kombinierte. Sie malt eine Reihe von Bildern und nahm diese auf DVD auf. Das Endprodukt ist eine Art Daumenkino: eine Frau mit rotem Kleid und weissen Plumps rennt, stolpert, fällt, wirbelt auf dem Boden umher und rappelt sich wieder auf. Doch nur, um erneut zu taumeln und zu fallen. Man sieht oft nur ihre Beine in Nahaufnahme, ab und zu rinnt rote Farbe auf der unteren Bildhälfte hinunter, wie Blut an ihren Beinen. Die Bilder werden in einer Endlosschleife gezeigt, was beim Betrachter Gefühle von Beklemmung und Verfolgung auslöst.» ( in: Basler Zeitung vom 30.8.2004, Nadia Lutz)


«La chute», «aspiration 1 et 2», auf drei Monitoren "La chute", "aspiration 1 und 2"
«Media-Réalité», Palais de l’Athénée, Genève, 2005

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